Methode Petry ist eine moderne Trainingsmethode, um die persönliche Geschwindigkeit und Schnelligkeit zu optimieren. Mit Hilfe innovativer Trainingsmethoden aus den Bereichen Tempowechsel, Koordination, 1 gegen 1 und Widerstand, werden die Hauptmerkmale des modernen Fußballs, Schnelligkeit, Tempowechsel und Explosivität, perfektioniert.

2013-10-17_warum_methode_petry_bearbeitet

Vorbilder Ronaldo, Messi und Robben

Spieler wie Cristiano Ronaldo und Gareth Bale von Real Madrid, Lionel Messi vom FC Barcelona, Arjen Robben vom FC Bayern München oder Marco Reus von Borussia Dortmund sind die Paradebeispiele, die diese Merkmale im modernen Fußballsport verkörpern.

Durch die Fähigkeit, auch aus hohem Tempo abzuschließen, erzielen Messi und Ronaldo jede Saison aufs Neue über 50 Pflichtspieltreffer. Arjen Robben gelang durch seinen perfektionierten Tempowechsel, gepaart mit einer Weltklasse-Technik, das entscheidende Tor zum Champions League-Sieg der Bayern 2013. Und Bale wurde auch aufgrund seiner Explosivität und Antrittsschnelligkeit zum teuersten Spieler der Welt.  

Marktwertsteigerung durch optimierte Geschwindigkeit

Neben der Optimierung der persönlichen Fähigkeiten steigert sich durch ein individuelles Training auch der Marktwert eines Spielers. Je höher dieser Marktwert ist, desto wertvoller ist der Spieler an sich und desto höher sind auch seine Gehaltszahlungen. Nicht umsonst zählen Ronaldo, Bale, Robben und Messi, aber auch Reus, Ribéry und Lahm zu den absoluten Topverdienern im Weltfußball – mit Jahresgehältern von bis zu 20 Millionen Euro.

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Mario Götze, Marco Reus oder zuletzt Joshua Kimmich: Nur wenige Talente schaffen den Sprung in den Profibereich. Mit einer perfektionierten Schnelligkeit und Athletik erhöht man die Chancen auf ein Engagement erheblich, da diese Spielart den Spielertypus der Zukunft darstellt.  

Warum Methode Petry?

Yusuf Yilmaz, offensiver Mittelfeldspieler, der unter anderem bei Hannover 96 und dem FSV Frankfurt spielte, erzählt, warum er auf die Methode Petry zurückgreift.

Der kroatische Offensivspieler Benjamin Vladic, mit Stationen in der kroatischen Liga bei HDK Medjugorje und HNK Brotnjo Citluk, berichten von den Vorzügen einer Zusammenarbeit mit Michael Petry und seinem Team.

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